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COMME VOUS NOUS ÈTIONS; COMME NOUS VOUS SEREZ_

WHAT YOU ARE NOW WE USED TO BE; WHAT WE ARE NOW YOU WILL BE_

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Missionen

Heute sind die Minderen Kapuzinerbrüder in verschiedenen Teilen der Welt präsent und stehen vielen armen und bedürftigen Menschen aus Liebe zu Christus nahe, indem sie Klöster, Schulen, Krankenhäuser, Aufnahmezentren, Kirchen und mehr beleben. Dank der Spenden können viele Projekte zur humanitären, gesundheitlichen und spirituellen Hilfe umgesetzt werden.

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Missionen

Heute sind die Minderen Kapuzinerbrüder in verschiedenen Teilen der Welt präsent und stehen vielen armen und bedürftigen Menschen aus Liebe zu Christus nahe, indem sie Klöster, Schulen, Krankenhäuser, Aufnahmezentren, Kirchen und mehr beleben. Dank der Spenden können viele Projekte zur humanitären, gesundheitlichen und spirituellen Hilfe umgesetzt werden.

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Tel: 06/88803695

e-mail: info@museoecriptacappuccini.it

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Via Vittorio Veneto 27 00871 Rom
Tel: 06/88803695
info@museoecriptacappuccini.it

Die Bücher

Im Kapuzinerkloster sind ein wichtiges Archiv und eine alte Bibliothek erhalten, die Zeugnis von der Kultur und Spiritualität des Ordens ablegen. In der Ausstellung sind sehr seltene „Inkunabeln“ zu sehen, die ersten Bücher, die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit den von Gutenberg erfundenen beweglichen Lettern gedruckt wurden. Viele dieser Bücher wurden von den ersten Schriftsetzern und Druckern in Italien mit reichen Leder- oder Felleinbänden gedruckt, die auch mit Prägungen oder Ornamenten verziert waren. Andere Bände hingegen belegen die private Verehrung und Frömmigkeit, wie z. B. kleine Bände mit dem Leben der Heiligen, oder zeigen uns die Tätigkeiten der Kapuzinermönche, die sich der Medizin oder Pharmazie widmeten.

 

Hl. Felix von Cantalice

Felix wurde im Jahr 1515 in Cantalice als Kind einer Bauernfamilie geboren. Als Kind wurde er nach Cittaducale zu einer Gutsbesitzerfamilie geschickt. Ihm wurde die Viehbetreuung, insbesondere der Rinder, zugeteilt. Eines Tages, als er zwei vor den Pflug gespannte junge Rinder zähmte, wurden sie wütend und rissen ihn mit. Der Pflug fuhr über seine Brust und zerriss seine Kleidung, ohne ihn jedoch im geringsten zu verletzen. Der Hl. Felix sah darin ein Zeichen des Himmels und stellte sich im Kapuzinerkloster von Cittaducale vor.

Der Hl. Felix verbrachte seine Nächte betend und wurde einmal dabei gesehen, wie er in Ekstase von der Gottesmutter das Jesuskind in seine Arme nahm, das mit dem Bart des Mönchs spielte.

Er wurde in der Kirche Immacolata Concezione in der Via Veneto in Rom beigesetzt, wo er am 27. April 1631 überführt worden war.

Er wurde am 1. Oktober 1625 seliggesprochen und am 22. Mai 1712 von Clemens XI. heiliggesprochen.

Das liturgische Fest wird am 18. Mai gefeiert.

Seraphischer Baum des Franziskanerordens

Handgefärbter lithografischer Druck aus dem Jahr 1881 nach einem Originalkupferstichmodell aus dem 17. Jh.

 

In der Reihenfolge von unten nach oben sind der Hl. Franziskus und seine 12 Ordensbrüder zu sehen.

Nach oben hin die andere Generation der Mönche mit dem Hl. Antonius von Padua.

Es folgen Märtyrer und weiter oben Kardinäle sowie die sechs Franziskanerpäpste, die Bischöfe und Erzbischöfe mit dem Hl. Ludwig von Toulouse und schließlich die Nonnen der Hl. Klara.

Es folgen die Reformen der Franziskaner, wo die Minderen Brüder durch den Hl. Bernhardin von Siena vertreten sind.

Schließlich die Minderen Kapuzinerbrüder mit der Unbefleckten Maria oben, Hüterin und Mutter des Franziskanerordens.

Der ehrwürdige Pater Mariano von Turin

Der ehrwürdige Pater Mariano von Turin

Pater Mariano wurde am 22. Mai 1906 in Turin als Kind einer christlichen, praktizierenden Familie geboren. Nach reiflicher Überlegung wurde er 1940 Novize und nahm nach damaligem Brauch den neuen, selbst gewählten Namen Bruder Mariano an: „Ich habe einen Namen angenommen – Mariano – um (zumindest so!) sie zu ehren, der ich so viel verdanke. Mit Freude denke ich daran, dass jedes Mal, wenn mein armer Name erwähnt wird, etwas von ihr erklingt.“

1950 begannen seine Vorträge bei Radio Vatikan und 1955 wurde er von der italienischen Rundfunkanstalt RAI für eine religiöse Kolumne ausgewählt. Pater Mariano erkannte so die Bedeutung dieses Mittels und wußte es zur Verbreitung der Botschaft des Evangeliums zu nutzen, wodurch er große Aufmerksamkeit und hohe Einschaltquoten erzielte. Seine Sendungen wurden bis zu seinem Sterbejahr 1972 übertragen.

1985 wurde sein Leichnam vom Verano-Friedhof in Rom in die Kapuzinerkirche Immacolata Concezione überführt, wo er auch heute noch ruht.

Am 15. März 2008 wurde er „ehrwürdig“ gesprochen.

 

Blutendes Kruzifix

Ende des XVII. Jh. (1695)  

Aquarell auf Papier

Kurze Geschichte:

„Es war einst ein junger Mann aus Mailand, der sich mit Leib und Seele dem Teufel verschrieb, unter der Bedingung, dass er ihm alle Vergnügungen und Befriedigungen gäbe, die er wünschte, und er war in allem befriedigt, da es ihm vom Feind versprochen worden war. Einmal hatte er Lust, Jesus Christus in der Form und Art zu sehen, wie er am Kreuz gestorben war und er sagte es dem Teufel, der antwortete, dass er dies nicht machen könne, da er dessen Feind sei. Also sagte der junge Mann: Unser Pakt ist so, wenn du mir das nicht machst, nehme ich mein Wort, mich dir zu verschreiben, wieder zurück. Damit dies nicht geschehe, brachte ihm der Teufel das auf Papier gemalte Kruzifix wie es hier gezeigt ist. Als er dies sah, war er so reumütig, dass er einen Beichtvater aufsuchte, um die Beichte abzulegen. Als dieser seinen Fall hörte, sagte er ihm, dass er ihn nicht lossprechen könne, und forderte ihn auf, zum Heiligen Offizium zu gehen, wo ihm Vergebung und Ablass gewährt würde. Der junge Mann tat sofort alles und die Väter des Heiligen Offiziums wollten das Kruzifix.

Und weil dieser ein Vasall von D. Camilla Barberini war, die den Fall kannte, wurde ihr die Gnade der Abschrift gewährt, die sie an eine Persönlichkeit nach Rom schickte, und von ihr wurde die Abschrift mit der Zustimmung ihres Ehemanns Graf Borromeo gegeben.“

 

KLOSTER


Das Kloster ist ein großer Komplex, der in Rom als „Haus des Ordens“ errichtet wurde und daher gegenüber allen anderen Kapuzinerbauten außergewöhnlich große Strukturen aufweist.

Der Grundstein des Klosters wurde im März 1626 gelegt und die Mönche übersiedelten am 15. April 1631 hierher.

Am 20. Januar 1925 begann der Abriss des alten Klosters, um Platz für den Bau des Ministeriums für Körperschaften zu schaffen, und es wurde die Trasse für die heutige Via Vittorio Veneto eröffnet.

Im Kloster ist auch das Provinzarchiv untergebracht, das eine umfangreiche Dokumentation von den Anfängen bis heute umfasst.

 

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